Peter Lehmann,
Leiter des "Haus Schärenmatte" kam
auf die Idee eine PWS-Wohngruppe zu realisieren, als eine
junge Frau mit PWS bereits 1998 in ein Wohnheim der Stiftung
Arkadis eingetreten war.
Es zeigte sich, dass die vorhandenen
Angebote nicht geeignet genug waren, um Menschen mit dem
PWS auf Dauer gerecht zu werden. Im
Wohnen war es schwierig, die Strukturen so zu organisieren,
dass sie eine Hilfe darstellen, ohne andere zu sehr einzuschränken.
Aber
konkret an eine Planung konnte gedacht werden, weil das zum
Haus Schärenmatte gehörende Personalhaus immer
weniger benützt wurde. Zunehmend
fand die Idee Anklang, das Personalhaus zu einem Wohnhaus
für Menschen mit dem PWS umzugestalten. Bis zur
Realisierung dieses Projektes brauchte es aber noch sehr
viel Beharrlichkeit und Ausdauer.
Nun sind im Haus C der Schärenmatte zwei
für Menschen
mit PWS vorgesehenen Wohnungen eingerichtet, in denen zur
Zeit fünf Menschen mit PWS, drei Frauen und zwei Männer,
sowie vorübergehend zwei Menschen mit anderen Behinderungen
wohnen.
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